Der Atlantische Fleckendelfin auf Teneriffa
Kommt mit dem warmen Wasser, in großen und schnellen Gruppen — und liefert die Sprünge, auf die alle hoffen.
Woran Sie ihn erkennen
Kleiner und deutlich schlanker als ein Großer Tümmler, mit längerem Schnabel, dessen Spitze oft weiß ist. Die namengebenden Flecken sind bei der Geburt nicht da: Sie entstehen mit den Jahren. In einer Gruppe finden Sie deshalb fast ungefleckte Jungtiere neben dicht gesprenkelten Alttieren.

Wann er kommt
Etwa von Mai bis Oktober, dem wärmeren Wasser folgend. Im Hochsommer ist er die Art, die Sie in den größten Zahlen sehen: Gruppen von dreißig Tieren und mehr, schnell unterwegs und springend.

Was sie tun
Sie sind die akrobatischste Art dieser Gewässer. Sie springen, drehen sich in der Luft, ziehen in schnellen Verbänden und kommen häufiger an den Bug als Große Tümmler. Einen Sprung kann Ihnen niemand versprechen — aber wenn Sie einen sehen, stammt er sehr wahrscheinlich von ihnen.
Die Kehrseite: Sie sind auch die schnellsten. Eine Gruppe kann das Blickfeld in wenigen Minuten durchqueren und verschwinden.
Häufige Fragen
Warum haben manche mehr Flecken als andere?
Weil die Flecken mit dem Alter zunehmen. Ein Jungtier ist fast einfarbig, ein altes Tier kann so dicht gesprenkelt sein, dass es hellgrau wirkt.
Sieht man sie auch im Winter?
Gelegentlich, aber die gute Zeit ist der Sommer. Im Winter sind Große Tümmler und Grindwale die sichere Wette.
Ist das dieselbe Art wie in Karibik-Dokus?
Ja, dieselbe. Sie ist im gesamten gemäßigten und tropischen Atlantik verbreitet.
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Sommergäste, fotografiert vor Süd-Teneriffa. Tippen Sie ein Bild an, um es groß zu sehen.
2 Std. · max. 1060 € pro Person
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